Freitag, 16. November 2007

Second Life mit noch viiiiiel besserer Grafik als so schon!

Nicht, dass es die nötig hätte :)

Im Ernst: ich verstehe immer noch nicht ganz, warum diese Leutels von Linden-Labs sich mit dieser Grafik überhaupt an den Markt getraut haben. Zahlreiche Computerspiele hatten schon vor fünf bis sieben Jahre bessere Grafik - mit Häme seitens der Computer-Spiele-Kiddies musste also gerechnet werden.

Aber für die war es ja nicht gemacht - wer sich ernsthaft in virtuellen Welten bewegt, verliert ganz schnell das Gefühl, mit schlechter Grafik zu tun zu haben - weil diese nebensächlich wird. Wenn das Konzept gut ist, tut es auch scharz-weiß-Klötzchen-Grafik (nochmal der Tipp für die EVE-Fans: schlagt mal in der Wikipedia nach unter "Elite" :). Psychologen sprechen hier vom "beeing there", vom "dort-sein". Faszinierend ist, dass das auch ganz ohne Computer geht: Man nehme ein gutes Buch, schlage es auf ...

Da fällt mir ein: da gibt es einen wunderbaren Sketch - spielt im Mittelalter, der eine versucht dem anderen die Bedienung des neumodischen Krams namens "Buch" beizubringen. Weiß zufällig noch jemand, wer das war? Muss mal bei YT stöbern ...

Gefunden! Hier klicken.

Link zur Story bei Golem.

3 Kommentare:

  1. Meine Gamedesign-Studenten waren auch ganz begeister. Sie meinten, Second Life sei nun endlich im Jahr 2002 angekommen ;-) .. Gamedesinger halt.

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  2. [...] ergänzt um vielleicht eine nette Grafik (dass die nicht unbedingt so toll sein muss, habe ich an anderer Stelle schon mal [...]

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  3. [...] habe das Video gefunden, das ich beim Posting über Second-Life gesucht hatte. In meinem Hinterkopf hatte ich das unter Monty-Pythons abgespeichert, war mir aber [...]

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