Mittwoch, 31. Oktober 2007

Warum ...

... muss ich via Barbara aus der London Times von dergestalt ... Verschwendertum erfahren? Meine Steuergelder! Naja, eine Kleinigkeit habe ich immerhin davon: den Spass, in den google-News nach Nachrichten zum Thema "Klopapier" zu stöbern ...

Ein Traktor ...


... nein, diesmal nicht im Wohnzimmer, sondern in der Belletristik-Abteilung bei ebay. Mich würde wirklich interessieren, welche Geschichte da wohl dahintersteckt. Ein einfacher "Verklicker"? Wenn nicht: was hat sich der Verkäufer unter "Belletristik" vorgestellt? Oder greift der Trend zur Diversifizierung auf den Buchhandel über? Schließlich kann man bei Tschibo ja mittlerweile auch Computer kaufen, warum also keine Traktoren im Buchladen? Man stelle sich vor, man betritt einen Buchladen: "Einmal den neuen Roman von Jaud, und dann noch den Fendt dahinten. Bitte als Geschenk einpacken ...". Jedenfalls sind 8.650 Euros für einen fast nagelneuen Fendt ein Schnäppchen, schade, dass ich grad nicht soviel Geld einstecken habe. Wobei ich gerade lese, dass er keine Front-Zapfwelle hat ...

Fehlender Buchstabe

Ich lese gerade einen Text, in dem das Wort "Fishing" vorkommt. Irgendwie sieht das falsch aus, irgendwie erwartet mein Hirn da "Ph" statt des "F". Konditionierung ...

Samstag, 27. Oktober 2007

Apple nimmt kein Bargeld mehr (?)

Habe ich gerade hier aufgeschnappt. Jetzt würde mich interessieren, ob das überhaupt geht? Freilich: ein Händler hat Vertragsfreiheit: wenn ich in einen Laden gehe und sage: "Ich will das Teil hier kaufen!" und der Händler sagt: "Nein, Deine Nase gefällt mir nicht!", dann schätze ich, wäre das in Ordnung.
Wenn er allerdings sagt: "Gerne, darf es noch etwas sein?" und ich dann sage "Nein, hier haben Sie 400 Euro in schönen 50-Euro-Scheinen", dürfte er doch nicht sagen: "Nein, ich nehme kein Bargeld!", oder?
Naja, vielleicht kann man sowas in Amerika ja machen, da geht ja fast alles ...

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Dienstag, 23. Oktober 2007

Zum Thema hochfrequenter Ton ...

... fällt mir grad noch was ein. Gestern im Zug hörte ich irgendwo hinter mir ein hohes Klingeln. Irgendwann hatte ich es lokalisiert: die Armkette einer etwas ... älteren Dame. Auch rundherum saßen nur etwas ... ältere Herrschaften. Niemand außer mir hörte etwas. Hm. Unbeliebt machen? Nerviges Geräusch erdulden? Platz wechseln? Ich habe mich für letzteres entschieden. Die Sache wäre mir etwas zu kompliziert zu erklären gewesen. Ich meine: "Ihr Geklingel nervt mich. Ich weiß, Sie hören nix, weil Sie alt sind." ... das wär´ doch nicht so gut gekommen, oder?

Hin und wieder ...

... überkommt mich die beruhigende Erkenntnis, dass Ziele wichtiger sind als Werkzeuge. Oder etwas prosaischer: erst Hirn einschalten, dann zum Hammer greifen. Noch ein schöner Satz in diesem Zusammenhang:
Die Summe divergierender Ziele ergibt in der Regel einen ziemlich kleinen Vektor.
Danke an Dr. Biedermann dafür.

Dom zu Kölle ...

Ich bin nicht übermäßig für Kirchen zu begeistern, aber das Richter-Fenster wollte ich mir doch anschauen. Das Fenster selber ist nett, viel interessanter ist, was es anstellt :)

Montag, 22. Oktober 2007

Kölner Philharmonie

Ein schöner großer Platz vor der Philharmonie. Das Schild im Vordergrund besagt sinngemäß: den Platz nicht betreten. Und damit keiner auf die Idee kommt: "kuckt ja eh keiner" sind um den Platz geschlagene 12 Wachposten aufgestellt. Jetzt wird mir schon klar, warum die Arbeitslosenzahlen sinken ... immerhin: das wird nur während eines Konzertes veranstaltet. Warum der Hauptbahnhof, der wirklich nur 50 Meter daneben ist, leiser sein soll, als Leute, die über den Platz spazieren, ist sicherlich mit den höheren Weihen der Akkustik erklärbar.

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Montag, 8. Oktober 2007

Aus den Archiven 2

Das zweite Foto, auch Conil de la Frontera. Man könnte sagen, rund 75 Euro wert - 300 Mark hat die Kamera gekostet, sind 150 Euro, bei zwei noch erhaltenen Fotos kommen also 75 Euro heraus. Nochmals: mannmannmann, können Jungs dumm sein ...

Freitag, 5. Oktober 2007

Aus den Archiven 1


Das ist mein ältestes, noch vorhandenes, selbst und mit eigener Digicam geschossenes Digitalfoto. Ich glaube, das war ungefähr 1997 in Conil de la Frontera am Strand, die Kamera war eine Fuji DX-7 mit 2 MB(!) Speicherkarte und konnte VGA-Auflösung (!) mit Fixfocus-Objektiv (!). Datenübertragung zum Computer über serielles Kabel(!). Hat mich damals lumpige 300 Mark (!) gekostet. Mann, können Jungs dumm sein ...

Hatte ich ja ganz vergessen ...

Blick aus meinem Arbeitszimmerfenster ... Na, wer kann mir die Berggipfel benennen?

Mir is fad ...